Für den Katholischen Familienverband ist Transparenz im Bildungsbereich wichtig, aber Schulqualität darf nicht auf Testergebnisse reduziert werden.
Wien, 15. April 2026. „Transparenz und evidenzbasierte Maßnahmen im Bildungsbereich sind wichtig und richtig“, betont Andrea Kahl, Schulexpertin des Katholischen Familienverbandes. Gleichzeitig sei entscheidend, dass dadurch kein zusätzlicher Druck auf Kinder, Lehrkräfte oder Schulen entsteht.
Der Familienbonus ist für viele Haushalte ein fixer Bestandteil des Budgets. Eine Abschaffung würde erwerbstätige Eltern stark belasten. Der Katholische Familienverband warnt vor einer weiteren Verschärfung der Situation für Familien.
Wien, 9. April 2026. „Der Familienbonus ist in vielen Familien ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil des Budgets. Eine Abschaffung würde viele erwerbstätige Familien massiv unter Druck setzen", sagt Peter Mender, Präsident des Katholischen Familienverbandes, und verweist vor allem auf jene, die den Bonus monatlich beziehen. Sie hätten jeden Monat bis zu 167 Euro weniger am Lohnzettel.
Katholischer Familienverband warnt vor einem Flickenteppich und schlägt als Unterstützungspersonal für Kindergärten Sprachassistent/innen mit Migrationshintergrund vor.
Wien, 25. März 2026. Eine klare Absage erteilt der Katholische Familienverband den Überlegungen von Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl, den Bereich Kinderbetreuung ausschließlich in den Verantwortungsbereich der Gemeinden zu übertragen. „Heute schon ist die Versorgungssituation mit Betreuungseinrichtungen regional bedingt höchst unterschiedlich“, sagt Peter Mender, Präsident des Katholischen Familienverbandes. „Wenn ausschließlich die Gemeinden für Kinderbetreuung zuständig sind, ist zu befürchten, dass die vielen ‚Klein-Klein‘-Lösungen zu einem Flickenteppich führen, bei dem Qualität, Öffnungszeiten und Betreuungsschlüssel vom jeweiligen Gemeindebudget abhängen. Das ist weder fair noch zukunftsorientiert.“
In der Debatte um den Familienbonus stellt der Katholische Familienverband Österreich klar: Eine Steuerrückzahlung ist kein Goodie.
Wien, 17. März 2026. Unermüdlich lobbyiert Christoph Badelt, Präsident des Fiskalrates, gegen den Familienbonus und bezeichnet ihn als „Goodie“, dessen Einsparung rund zwei Milliarden einbringen könnte. Widerspruch gibt es vom Katholischen Familienverband, der Familienministerin Claudia Bauer für die klare Absage dankbar ist.
Mut zum Kind braucht beides: gute Rahmenbedingungen und ein positives gesellschaftliches Klima.
Wien, 16. März 2026. Die aktuelle Debatte rund um Familienpolitik und sinkende Geburtenraten zeigt, wie dringend Österreich eine ehrliche und ausgewogene Diskussion über Familie braucht. Die Zahlen von Statistik Austria sprechen eine klare Sprache: Mit 1,29 Kindern pro Frau liegt die Fertilitätsrate auf einem historischen Tiefstand. Zum sechsten Mal in Folge gab es 2025 mehr Sterbefälle als Geburten.
Große Verunsicherung herrscht bei vielen Familien über die bereits in Kraft
getretenen Einsparungen der Österreichischen Gesundheitskasse.
Familienverbandspräsident Peter Mender fordert – transparente und
nachvollziehbare Informationen, Abfederungen für Familien mit Kindern und endlich eine Valorisierung der Familienleistungen.
Wien, 11. März 2026. Andrea G. ist verunsichert: Kommende Woche hat sie mit ihrem 14-jährigen Sohn einen Ersttermin beim Kieferorthopäden, um zu klären, ob die Möglichkeit auf eine Gratis-Zahnspange besteht. „Nun wurden offenbar die Voraussetzungen geändert, aber niemand kann mir mehr darüber sagen“, so die junge Mutter.
Gerade rund um den Weltfrauentag am 8. März wird deutlich, wie viel Organisation, Verantwortung und Fürsorge Frauen tagtäglich tragen – oft zusätzlich zu ihrer Erwerbsarbeit und häufig ohne entsprechende gesellschaftliche oder wirtschaftliche Anerkennung.
Wien, 6. März 2026 Frauen übernehmen im Alltag zahlreiche Rollen gleichzeitig und leisten einen enormen Beitrag für Familien und Gesellschaft.