Anlässlich des „Tag des Lebens“ betont der Katholische Familienverband Österreich, wie sehr Kinder das Leben bereichern und fordert mehr Unterstützung für Frauen im Schwangerschaftskonflikt.
Wien, 29. Juni 2026. „Mit Kindern wird das Leben lebendiger. Sie lehren uns, das eigene Leben anders zu sehen, und der Fokus verschiebt sich von einem selbst zur nächsten Generation“, sagt die Vizepräsidentin des Katholischen Familienverbandes, Judith Tscheppe, anlässlich des „Tag des Lebens“. Für die Alleinerzieherin und Mutter zweier Söhne ist jeder Tag, den sie mit ihnen verbringen kann, trotz mancher Mühen ein "unglaubliches Geschenk". Der „Tag des Lebens“ wurde von der „Aktion Leben“ vor 43 Jahren initiiert und wird seitdem gemeinsam mit der der katholische Kirche Österreichs am 1. Juni gefeiert. Für Vizepräsidentin Britta Brehm-Cernelic bringen Kinder ganz neue Perspektiven in das eigene Leben. Als berufstätige Mutter von vier Kindern hat sie die Erfahrung gemacht: „Durch das Leben mit Kindern wurde ich viel achtsamer und resilienter, auch im Umgang mit anderen Menschen. Man lässt sich als Mutter nicht mehr leicht aus der Ruhe bringen, selbst in absoluten Ausnahmesituationen.“
Rund um den Internationalen Tag der Familie am 15. Mai stellt der Katholische Familienverband Österreich erstmals eine ganze Woche unter das Thema „Familie und Steuern“. Mit kostenlosen Beratungen, regionalen Informationsangeboten und aktuellen Steuertipps unterstützt der Katholische Familienverband Familien dabei, steuerliche Entlastungen besser zu nutzen und Geld vom Finanzamt zurückzuholen.
Wien, 13. Mai 2026. Rund um den Internationalen Tag der Familie am 15. Mai stellt der Katholische Familienverband Österreich eine ganze Woche unter das Thema „Familien und Steuern“. „Nachdem der internationale Tag der Familie heuer auf einen Feiertag fällt, haben wir uns entschieden, ein buntes Potpourri an Angeboten zusammenzustellen“, sagt Barbara Fruhwürth, Vizepräsidentin des Katholischen Familienverbandes.
Das Problem ist bekannt: Frauen verdienen nach wie vor weniger als Männer — besonders ab dem Zeitpunkt, an dem sie Mutter werden. Durch das geplante Sparpaket werden sie über Gebühr belastet.
Wien, 8. Mai 2026. Die Schieflage der Belastung liegt nicht nur daran, dass sich viele Eltern bewusst dafür entscheiden, Teilzeit zu arbeiten, um mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen zu können, sondern auch daran, dass Frauen häufig in schlechter bezahlten Branchen tätig sind, als Männer.
Großen Nachholbedarf mit dem nötigen Fingerspitzengefühl sieht der Katholische Familienverband beim Thema Inklusion und Familien. Inklusion ist eine Haltung, die alle Lebensbereiche umfasst – besonders den Bildungsbereich, aber auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Wien, 6. Mai 2026 „Um Inklusion in Bildungseinrichtungen erfolgreich umsetzen zu können, braucht es eine verbindliche Grundausbildung aller Pädagog/innen in diesem Bereich“, betont Andrea Kahl, Leiterin des Schularbeitskreises.
Katholischer Familienverband begrüßt den angekündigten Unterstützungsfonds für Alleinerziehende
Der Katholische Familienverband begrüßt die geplante Ausweitung des Unterhaltsvorschusses auf alle Kinder als wichtigen Fortschritt für Alleinerziehende. Wie wirksam der angekündigte Unterstützungsfonds tatsächlich ist, wird sich nach der Umsetzung zeigen.
Wien, 5. Mai 2026. „Seit über 20 Jahren fordern wir regelmäßig einen Unterhaltsvorschuss für alle Kinder – nicht nur für jene, deren Väter unterhaltsfähig sind. Dass dies jetzt umgesetzt werden soll, ist ein Meilenstein“, sagt Judith Tscheppe, Vizepräsidentin des Katholischen Familienverbandes.
Zum dritten Mal müssen Familien auf die Inflationserhöhung der Familienleistungen verzichten. Damit und mit schmerzhaften Einschnitten für Teilzeitarbeitende und Alleinverdienende leisten die Familien einen überdurchschnittlichen Beitrag zum Sparpaket, kritisiert Familienverbandspräsident Peter Mender.
Wien, 29. April 2026. Als „kurzsichtig, unausgewogen und undurchdacht“ kritisiert der Peter Mender, Präsident des Katholischen Familienverbandes Österreichs die schon bekannten Eckpunkte zur Budgetsanierung.
Der Familienverband wehrt sich gegen eine Kürzung der Dienstgeberbeiträge zum Familienlastenausgleichsfonds (FLAF).
Wien, 27. April 2026. Eine Regierung, die das zweite Doppelbudget wieder auf Kosten der Kinder finanzieren will – 2025 und 2026 wurde aus Spargründen die jährliche Erhöhung der Familienleistungen ausgesetzt – verschläft die Zukunft! Der Katholische Familienverband und seine neun Landesorganisationen fordern daher die Regierungsparteien auf, eine Kürzung der Dienstgeberbeiträge ohne alternative Einnahmequellen für den Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) nicht zuzulassen!