Der Katholische Familienverband sieht das geplante Zukunftsdepot für Kinder grundsätzlich positiv. Vorrang müsse aber die Valorisierung der Familienleistungen haben, von der alle Kinder profitieren. Auch die langfristige Finanzierung des Zukunftsdepots müsse gesichert sein.
Wien, 19. Oktober 2026. Prinzipiell positiv beurteilt Peter Mender, Präsident des Katholischen Familienverbandes, das von der Bundesregierung vorgestellte Zukunftsdepot für Kinder, allerdings ist eine solche Maßnahme für die größte, überparteiliche Familienorganisation nicht die dringlichste. Für Kinder, die ab 1. Jänner 2027 geboren werden, gibt es von der Regierung 500 Euro Startbonus zur Veranlagung am Kapitalmarkt. Das Zukunftsdepot soll vorerst auf die Jahre 2027 und 2028 beschränkt werden und kostet ca. 40 Mio €/Jahr.
Mit bewährtem Team, einer neuen Vizepräsidentin und dem Claim „Familie zählt. Immer.“ startet die größte überparteiliche Familienorganisation in die nächste Funktionsperiode.
Peter Mender steht drei weitere Jahre an der Spitze der größten überparteilichen Familienorganisation Österreichs. Die Jahreshauptversammlung hat ihn am Samstag in Linz einstimmig wiedergewählt.
6 Jahre Volksschule: Guter Schulversuch mit vielen Fragezeichen
Der Katholische Familienverband begrüßt die 6jährige Volksschule in einem Schulversuch zu erproben und fordert klare Rahmenbedingungen, einen eigenen Lehrplan und ausreichende Ressourcen.
Wien, 24. September 2026. Grundsätzlich positiv beurteilt der Katholische Familienverband, dass die von Bildungsminister Christoph Wiederkehr angedachte 6jährige Volksschule zunächst an fünf ausgewählten Standorten als Schulversuch erprobt wird.
Die größte parteiunabhängige Familienorganisation des Landes fordert zugleich eine Anhebung der Altersgrenze auf 16 Jahre, die Einbeziehung von Messenger-Diensten und KI-Anwendungen sowie Maßnahmen, die Eltern tatsächlich Zeit für ihre Kinder verschaffen.
Rund um den Internationalen Tag der Demokratie am 15. September lädt der Katholische Familienverband Familien ein, Demokratie im Alltag zu erleben.
Wien, 15. September 2026. „Kleine Stimmen, große Wirkung“ heißt die Projektwoche des Katholischen Familienverbandes, die im Rahmen des Projektes „Gutes Leben“ vom 20. bis 27. September stattfindet. Dabei dreht sich alles um das Thema Demokratie und Familienleben
Kopftuchverbot, verpflichtende Perspektivengespräche, zwei neue Unterrichtsfächer in der AHS-Oberstufe: Die Schulanfangszeitung des Katholischen Familienverbandes informiert über aktuelle Neuerungen, gibt Eltern Orientierung und liefert praktische Vorlagen für eine starke Schulpartnerschaft.
Mit dem Schuljahr 2026/27 kommen auf Familien einige Neuerungen zu. Dazu zählt das Kopftuchverbot für Schülerinnen bis zum vollendeten 14. Lebensjahr, das mit 1. September in Kraft getreten ist, die verpflichtenden Perspektivengespräche ab der neunten Schulstufe und zwei neue Unterrichtsfächer beschäftigen viele Eltern.
Sie entlasten Familien, schenken Zeit, schaffen unvergessliche Erinnerungen – und profitieren selbst davon. Zum Weltgroßelterntag am 26. Juli macht der Katholische Familienverband auf die bedeutende Rolle von Großeltern aufmerksam.
Wien, 23. Juli 2026. „Großmutter zu sein ist eine völlig neue und sehr bereichernde Erfahrung“, sagt Barbara Fruhwürth. Die dreifache Mutter ist Vizepräsidentin des Katholischen Familienverbandes und seit kurzem Omama, eine Erfahrung die sie nicht mehr missen möchte: „Es ist wunderschön für sein Enkelkind da zu sein und auch die eigenen Kinder in ihrer Rolle als Eltern zu sehen“, so Fruhwürth.