Katholischer Familienverband lädt zur achtsamen Fastenzeit ein
Mender betont, dass es ihm nicht darum geht, Fasten als Leistung oder Verpflichtung darzustellen: „Jeder Mensch entscheidet für sich selbst, ob und wie er fastet. Es geht nicht um Perfektion, sondern um kleine, bewusste Schritte. Man kann ausprobieren, was einem guttut und für sich entdecken, welche Form des Innehaltens passt – sei es beim Essen, bei der Mediennutzung oder im Alltag generell.“
Um Familien dabei zu begleiten bietet der Katholische Familienverband verschiedene Möglichkeiten an, die Fastenzeit alltagstauglich und sinnvoll zu gestalten:
Ein Fixpunkt für viele Familien in der Fastenzeit ist die aktion plus minus, die sich besonders für Familien und Schulklassen eignet. „Plakate oder der Fastenstrauch zum Bekleben und die beliebte Boomerang-App für Jugendliche helfen, Fastenvorsätze durchzuhalten, dokumentieren Fortschritte und fördern das Gemeinschaftsgefühl“, so Mender.
Das Projekt Gutes Leben liefert zu Beginn und am Ende der Fastenzeit liebevoll aufbereitete Impulse für die ganze Familie. Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, wie sie die Fastenzeit achtsam gestalten und daraus einen Mehrwert für den Familienalltag gewinnen können.
Eine neue und unkomplizierte Möglichkeit, die Fastenzeit bewusst zu erleben, gibt es in diesem Jahr über den WhatsApp-Channel des Katholischen Familienverbandes. Dort werden täglich einfache Impulse zum Nachdenken, leichte Rezepte, Psalmen und Gesprächsanregungen geteilt. „So kann jeder im eigenen Tempo kleine Momente der Achtsamkeit in seinen Alltag integrieren“, erklärt Mender.
„Wir möchten einladen, die Fastenzeit bewusst zu zelebrieren – nicht als Zeit des schmerzvollen Verzichts, sondern als Möglichkeit innezuhalten, Gewohnheiten zu hinterfragen und eine persönliche, bereichernde Erfahrung daraus zu machen“, ermutigt Mender alle Interessierten, sich von den Angeboten inspirieren zu lassen.
Alle Angebote des Familienverbandes sind unter www.familie.at/fasten2025 zu finden.