Obwohl es prinzipiell Verständnis seitens des Katholischen Familienverbandes für eine Reform der Bildungskarenz gibt, kritisiert Vizepräsidentin Barbara Fruhwürth, dass es künftig nicht mehr möglich sei, Bildungskarenz direkt an die Elternkarenz anzuschließen.
Wien, 3. April 2025. „Wir sind froh, dass das Instrument der Bildungskarenz erhalten bleibt und Weiterbildung auch künftig gefördert wird“, sagt Vizepräsidentin Barbara Fruhwürth, die auch Verständnis für die geplante Reform hat: „Dass die Bildungskarenz evaluiert wurde und nun strengere Vorgaben zu erfüllen sind, ist angesichts der gespannten Budgetlage eine verständliche Entscheidung der Bundesregierung“, ist sie überzeugt.
Die Frühlingsausgabe der Mitgliederzeitung der Familienorganisation liefert eine erste Einschätzung des Regierungsprogramms aus familienpolitischer Sicht, spricht über künstliche Intelligenz im Familienleben und liefert Rezepte, Gewinnspiele und Tipps für Familien.
Wien, 28. März 2025. Druckfrisch wird sie gerade ausgeliefert, die Frühlingsausgabe der Mitgliederzeitung des Katholischen Familienverbandes „ehe und familien“. Sieinformiert Familien zuverlässig zu familienpolitischen Themen wie die „Herdprämie“ oder Familie und Digitalisierung und liefert zahlreiche Rezepte, Gewinnspiele und spannende Leseartikel.
Am 21. März ist der internationale Welt-Down-Syndrom-Tag, und der Katholische Familienverband nutzt den Anlass, um sich die geplanten Vorhaben der Bundesregierung im Bereich Schule und Inklusion anzuschauen.
20. März 2025. „Ein Meilenstein wäre die Umsetzung des 11. und 12. Schuljahres für Kinder mit Behinderung. Denn für viele betroffene Eltern ist es ganz wichtig, dass ihre Kinder länger beschult werden können. Dass sich diese Maßnahme im Regierungsprogramm findet, ist positiv, aber es gibt auch einen Wermutstropfen: sie steht unter Budgetvorbehalt“, sagt Peter Mender, Präsident des Katholischen Familienverbandes. Positiv beurteilt er auch die Einführung einer eigenständigen Lehramtsausbildung für Inklusion und Sonderpädagogik und dass die Erkenntnisse aus den Modellregionen zusammengeführt werden.
Familienverbandspräsident Peter Mender begrüßt das von Bildungsminister Christoph Wiederkehr angekündigte Handyverbot an Schulen.
Wien, 12. März 2025. „Als größte überparteiliche Familienorganisation setzen wir uns intensiv mit dem Thema Digitalisierung für Familien auseinander und fordern ein solches Verbot, zumindest an Volksschulen, schon länger“, so Peter Mender, Präsident des Katholischen Familienverbandes. Er hatte in letzter Zeit immer wieder auf die Notwendigkeit eines solchen Verbotes hingewiesen: „Gerade in der Volksschule ist es wichtig, dass Kinder sich ohne technische Ablenkungen auf das Lernen konzentrieren und auch das soziale Miteinander in den Pausen nicht durch Handys erschwert wird,“ so Mender.
Die Familienorganisation dankt der scheidenden Ministerin für Ihren Einsatz: Mit Susanne Raab an der Spitze des Familienministeriums gelang ein familienpolitischer Meilenstein: die Valorisierung der Familienleistungen.
Wien, 3. März 2025. „Die seit 2023 erfolgte jährliche Valorisierung der Familienleistungen ist ein Meilenstein, um den wir Familienorganisationen jahrzehntelang gekämpft haben. Mit Bundesministerin Susanne Raab ist die Umsetzung gelungen“, sagt Peter Mender, Präsident des Katholischen Familienverbandes.
Heute, am 3. März 2025 ist der Tag des arbeitsfreien Sonntags. Familienverbandspräsident Peter Mender erinnert, wie wichtig ein gemeinsamer freier Tag in der Woche für das Familienleben ist und bringt einen weiteren Aspekt in die Diskussion ein: „Wir sehen gerade, wie wichtig der arbeitsfreie Sonntag für die Durchführung von Wahlen und das Ehrenamt ist“, so Peter Mender.
Wien, 3. März 2025. „Für Eltern mit Kindern ist unverplante gemeinsame Zeit elementar für ein gelingendes Familienleben“, sagt Familienverbandspräsident Peter Mender anlässlich des internationalen Tages des freien Sonntags. Als Gründungsmitglied der Sonntagsallianz macht sich die Familienorganisation gemeinsam mit kirchlichen Organisationen und Gewerkschaften für dieses Anliegen stark.
Die größte überparteiliche Familienorganisation des Landes liefert eine erste Einschätzung des heute vorgelegten Regierungsprogramms aus Familiensicht.
Wien, 27. Februar 2025. Eine vorsichtig positive Ersteinschätzung des vorgelegten Regierungsprogramms aus Sicht der Familien kommt vom Katholischen Familienverband. Im Regierungsprogramm wird ausdrücklich betont, dass Familien für eine funktionierende und zukunftsfähige Gesellschaft eine zentrale Rolle spielen. „Diese Bedeutung wird durch ein eigenes Familienministerium, Bemühungen zur Verringerung der Kinderarmut, der Qualitäts- und Ausbau-Offensive im Kinderbildungs- und Betreuungsbereich oder der Weiterentwicklung des Eltern-Kind-Passes bis zum 18. Lebensjahr unterstrichen“, sagt der Präsident des Katholischen Familienverbandes, Peter Mender.